Montag, 25. Juni 2018

An das unbekannte Villacher Arschloch


An das unbekannte Villacher Arschloch


Benimmst Dich wie Rumpelstilzchen, wirfst einen Tisch um und beschimpfst die liebe freundliche Bedienung. Eine zierliche, junge hübsche Mutter von drei Kindern. Schreist herum, dass sie eine Schlampe, Hure und Drecksau sei. Zwanzig Mal werden nicht gereicht haben. Als von all den besetzten Tischen nur mein Engel und ich aufstehen, um Dir Abschaum zu sagen, dass Du Dich verpfeifen sollst, gehst Du auf meinen Engel los, bis ich die Polizei rufen lasse.
Ich weiß nicht wie Du heißt, es interessiert mich auch nicht. Ich würde Dich nie bei Deinem Namen nennen. Diese Respekt- und Distanzlosigkeit ekelt mich an, ich muss mich in Acht nehmen Deine böse Energie nicht zu übernehmen. ABER es wäre ganz falsch Dir mit Milde oder „Wegglotzertum“ zu begegnen, das kann ich nicht. Schon gar nicht, wenn Frauen beschimpft werden. Du wärst einer der ganz Wenigen gewesen, die ich gerne nochmals in einer der engen Gässchen getroffen hätte. Ich hielt Ausschau nach Dir, aber die Polizei wird Dich zuerst getroffen haben. Ich weiß, dass Du dies nie lesen wirst. Das macht mir nichts. Ich weiß, dass es andere lesen, vor allem Frauen, die, wenn sie dies gelesen haben, hoffentlich über Dich lachen. Falls sie in eine ähnliche Situation kommen, wünsche ich mir von Herzen, dass auch zwei Engel da sein mögen, die nichtswürdige Subjekte wie Dich in den Staub treten, wo Du hingehörst. Ich hoffe nicht, dass Du nach Deinem Ableben diese wundervolle Erde nochmals mit Deiner Seele, Energie oder sonst was behelligen wirst. Bleib dann im nirgendwo, im Reich der Toten.

Übrigens: in der Villacher Kirche gesehen, der Leidensweg Christi. Männer folterten und schlugen den armen Mann ans Kreuz. Wer nahm in ab, wusch ihn, weinte um ihn und hielt Totenwache? Erraten….
Daraus sollten alle lernen. Vor allem Du, dessen Name ich hiermit tilge.






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